so setzen gastronomen auf 
drive-in-restaurants 

Mehr optionen für kontaktlose abholung

Inzwischen umfasst das Außer-Haus-Geschäft in der Gastronomie nicht mehr nur den klassischen Abhol- und Lieferservice. Auch der bekannte Drive-in-Schalter feiert eine Renaissance, an dem Gäste ihre Speisen aus dem Auto heraus bestellen können. Wir zeigen, wie Gastronomen ihre Drive-in-Restaurants kreativ umsetzen. 

Zündstoff edersee

In der Westernstadt „Zündstoff“ am hessischen Edersee begrüßt das Team um Chris Brede seit Dezember seine Gäste täglich am Drive-in-Schalter. Dabei handelt es sich um eine Holzhütte, die die Mitarbeiter bereits vor zwei Jahren aufgebaut haben.  „Ursprünglich haben wir sie als Imbissstand genutzt, aber nun hat es perfekt gepasst, dass wir sie flexibel als Drive-in-Schalter umbauen konnten“, erzählt Chris Brede. In der Hütte integriert sind ein Grill und eine Fritteuse, die für die Zubereitung von Burgern, Fish & Chips sowie Pommes genutzt werden können. Auch die Infrastruktur im Zündstoff bietet eine günstige Voraussetzung: So fahren die Autos auf der „Winter Street“ entlang – ein gepflasterter Rundweg, der winterlich mit Lichterketten und XXL-Schneemännern dekoriert ist. 

Zum Schachtelwirt

Die Idee, Speisen per Drive-in zu verkaufen, hatten auch Nußbaumer Kunde Christian Sauer von Schmackofatz Catering und Michael Schneider von ms eventkochen aus Unterfranken. Die beiden Caterer gründeten dafür extra die „Schachtelwirt take away GbR“. Das Konzept: eine reduzierte Karte mit nur drei Burgern und Pommes plus Kindermenü, lokales Craft Beer und Cocktails in Flaschen auf wechselnden Parkplätzen, vier Stunden Verkauf am frühen Abend, keine Vorbestellungen. Zusammen mit einigen Aushilfen, Pavillon, Grill, geliehenen Fritteusen und einem extra „Drive-in-Fenster“ legten die Schachtelwirte an einem Wochenende im Dezember auf einem Supermarktparkplatz los. Werbung dafür gab es nur auf Facebook und Instagram, Unterstützung bot außerdem ein lokaler Radiosender an. So wurde gleich die erste Aktion ein voller Erfolg.

Überquell, Hamburg

Das Hamburger Überquell gestaltete im November vergangenen Jahres sein Drive-in-Konzept auf Rollschuhen. Jeden Samstag wurden Pizza und Bier sowie Do-it-yourself-Pizzaboxen auf Rollen direkt ans Autofenster der Gäste geliefert, die in Parkbuchten ihre Bestellungen erwarteten. Inspiriert hat sich das Überquell von den amerikanischen Rollerskate Drive-in-Restaurants aus den 50er und 60er-Jahren.  

kontaktlose abholung mit servisapos online store

ServisaPOS bietet die Möglichkeit, innerhalb kurzer Zeit die eigene Speisekarte auf eine Homepage zu importieren. Die Gäste wählen ihre Lieblingsgerichte digital aus, bezahlen mit Kreditkarte und holen ihre Bestellung kontaktlos am Fenster ab.  

Servicebund

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